Die Homepage der DFG-Foschergruppe 5146 FerrOs ist nun online: https://ferros-for5146.de/

 

Eine Spezialausgabe zur Pharmakologie von Ionenkanälen ist bei Cell. Physiol. Biochem von uns als Gasteditoren erschienen. Erste Publikationen sind einsehbar.: https://www.cellphysiolbiochem.com/Issues/023/

 

Prof. Wünsch gewinnt den wichtigen Phoenix Pharmazie Wissenschaftspreis für die gemeinsame Publikation "Schreiber JA, Schepmann D, Frehland B, Thum S, Datunashvili M, Budde T, Hollmann M, Strutz-Seebohm N, Wünsch B, Seebohm G. A common mechanism allows selective targeting of GluN2B subunit-containing N-methyl-D-aspartate receptors. Commun Biol. 2019;2:420."

https://www.medizin.uni-muenster.de/fakultaet/news/ehrung-fuer-herausragende-forschung-in-der-medizinischen-chemie-bernhard-wuensch-mit-phoenix-preis-ausgezeichnet.html

Video zum Preis:  https://www.phoenixgroup.eu/de/unternehmen/wissenschaftspreis/preistraeger?offcanvas=/de/science-award/2020-wuensch

 

Die Abteilung Zelluläre Elektrophysiologie und Molekularbiologie entwickelt mit Stammzellen ein einzigartiges Simulationsmodell zu pathologischen Wirkmechanismen von viralerHerzmuskelentzündung. Die Fakultät berichtet darüber: https://www.medizin.uni-muenster.de/fakultaet/start.html

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt die Forschergruppe FerrOs. Die Abteilung Zelluläre Elektrophysiologie und Molekularbiologie ist für zunächst vier Jahre beteiligt.

 

Wir begrüßen unsere neuen Mitarbeiter Laura Frassek und Maurice Dellin! Sie werden Themen zu iPSC-abgeleiteten Zellen und Ionenkanälen im Rahmen ihrer medizinischen Doktorarbeiten bearbeiten.

 

Wir begrüßen unsere neue Mitarbeiterin Anne Hummberg! Sie unterstützt die gesamte Gruppe.

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert einen Einzelantrag zur Grundlage der Kardiomyozytendysfunktion und Konsequenzen bei CVB3-Infektion und Ionenkanalmutation mit 466.350 Euro.

 

Die Fakultät berichtet über die extrauniversitäre künstlerische Tätigkeit von Prof. Seebohm. In einer Ausstellung in der Augenklinik sind einige seiner Werke ausgestellt:
https://www.instagram.com/p/BohCewpBjtc/

Auch seine Tochter (13) ist künstlerisch aktiv:
https://www.instagram.com/createdby06/

 

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über eine Studie zu den molekularen Mechanismen der Glutamatrezeptorinhibition durch Medikamentenkandidaten.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108713/Wie-NMDA-Rezeptorinhibitoren-im-Gehirn-wirken

 

Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter Paul Disse! Er wird sich mit iPSC-abgeleiteten Zellen beschäftigen.

 

Eine gemeinsame Studie zu den molekularen Mechanismen der Glutamatrezeptorinhibition durch Medikamentenkandidaten wurde publiziert und in der Presse kommentiert. Die Studie entstand im Zusammenhang der ChemBIon-Graduiertenschule.
https://www.medizin.uni-muenster.de/fakultaet/news/wwu-forscher-entschluesseln-wirkmechanismus-moeglicher-alzheimer-medikamente/

 

Unsere Mitarbeiter Dr. Julian Schreiber und Dr. Stefan Peischard haben ihre Promotionen abgelegt.
Wir gratulieren Ihnen und sind stolz auf sie!

 

Wir begrüßen unsere neue Mitarbeiterin Nadine Ritter! Sie wird sich mit Fragen zur molekularen Pharmakologie von ionotropen Rezeptoren und Ionenkanälen im Rahmen der ChemBIon-Graduiertenschule beschäftigen.

 

Zusammen mit anderen Partnern der WWU konnte die Abteilung Zelluläre Elektrophysiologie die DFG-Graduiertenkolleg ChemBIon einwerben.
https://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung_nr_13/index.html

 

Die Abteilung Zelluläre Elektrophysiologie konnte die Basis für die Entwicklung effektiverer und sicherer Medikamente erarbeiten. Die WWU berichtete in der Presse darüber:
https://campus.uni-muenster.de/fakultaet/news/funktionsweise-herzwirksamer-medikamente-entschluesselt/

 

Die Max-Planck-Forschungsgruppe PD. Dr. Greber und die Abteilung Zelluläre Elektrophysiologie berichtete über die Transdifferenzierung von Stammzellen zu Kardiomyozyten. Die WWU berichtete in der Presse darüber:
https://campus.uni-muenster.de/fakultaet/news/in-zwei-schritten-zu-herzmuskelgewebe-muenstersche-forscher-entschluesseln-mechanismus-zur-erzeugun/

 

Die Abteilung Zelluläre Elektrophysiologie konnte Grundlagen für die Entstehung von Herzrhythmuasstörungen und plötzlichem Herztod durch Vireninfektion aufdecken. Die WWU berichtete in der Presse darüber:
https://campus.uni-muenster.de/fakultaet/news/herztod-durch-ansteckung-internationales-forscherteam-weist-gefaehrlichkeit-des-coxsackie-virus-nac/

 

Herr Matthias Rohrbeck, Mitarbeiter der Abteilung Zelluläre Elektrophysiologie, hat denMasterpreis der GBM erhalten:
https://campus.uni-muenster.de/fakultaet/news/masterpreis-der-gbm-fuer-matthias-rohrbeck/