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Münster wird Treffpunkt der Infektionsforscher: Die Universität Münster lädt ein zum zweiten „Symposium on Infection Biology“

Die Organisatoren Prof. Ulrich Dobrindt und Prof. Ursula Rescher vor dem Tagungsort, dem MPI Münster (Foto: J.-M. Tronquet)

Münster (mfm/jk) – Von guter Ernährung und ausreichend Schlaf bis hin zum heißen Fußbad: Jeder kennt sie, die Tricks, um das ganze Jahr über möglichst erkältungsfrei zu überstehen. Doch inwieweit können wir unser Immunsystem und die Ansteckungsgefahr eigenhändig kontrollieren? Dieser und anderer Fragen gehen Experten aus ganz Deutschland auf dem zweiten „Symposium of Infection Biology“ nach, das die Institute für Hygiene und Medizinische Biochemie zusammen mit dem Zentrum für Molekularbiologie der Entzündung (ZMBE) und weiteren Partnern in Münster ausrichten. Am 8. und 9. März werden im Max-Planck-Institut (MPI) in der Röntgenstraße Vorträge zu Themen rund um Erreger und Wirt sowie deren Wechselwirkung und biochemische Hintergründe zu hören sein.„Willkommen ist jede und jeder Forschende mit Interesse an der Infektionsbiologie“, so die Organisatoren Prof. Ulrich Dobrindt und Prof. Ursula Rescher. Die beiden Wissenschaftler hatten schon im letzten Jahr die Premiere der Tagung veranstaltet und damit Interessierte und Sprecher aus aller Welt nach Münster gelockt. Auch dieses Jahr zieht es Wissenschaftler aus der ganzen Republik an die Universität. Unter anderem wird der federführende Herausgeber des Lehrbuches "Medizinische. Mikrobiologie und Infektiologie“, Prof. Sebastian Suerbaum aus München, seine neuesten Forschungserkenntnisse mit den über 100 Teilnehmern des Symposiums teilen.Zu den Referenten zählen auch Dr. Charlotte Uetrecht (Hamburg), Prof. Beate Sodeik (Hannover), Prof. Stephan Becker (Marburg), Prof. Wolfgang Eisenreich (TU München) sowie Dr. Emmanuel Antoine Saliba (Würzburg). Einzelheiten zum Programm lassen sich auf der Website des Pathogen-Host-Interplay-Clubs nachlesen: www.medizin.uni-muenster.de/phi/.

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