Beim Speed-Networking knüpften Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Standorte und Karrierestufen Kontakte.

Medical Scientists aus sechs Universitäten tauschen sich bei gemeinsamem Symposium aus

Die Teilnehmenden des Symposiums: Wissenschaftler*innen aus sechs Universitäten sowie Vertreter*innen der Fakultätsleitungen und Gäste aus Fachgesellschaften, Fördereinrichtungen und dem Wissenschaftsrat

Forschung, Karriereförderung und Networking: Beim „Medical Scientist Network Symposium“ treffen sich in Münster diese Woche (22.–24. März 2026) Wissenschaftler*innen der Universitäten Duisburg-Essen, Göttingen, Hamburg, Hannover, Mainz und Münster.

In Medical-Scientist-Kollegs fördern die sechs Standorte talentierte Postdocs aus naturwissenschaftlichen Fächern, die in medizinischen Kontexten forschen. Neben aktueller Wissenschaft tauschen sich die Teilnehmenden über Möglichkeiten und spezifische Bedarfe für die Karriereentwicklung ihrer Berufsgruppe aus. Die Kollegs und das Symposium werden von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung gefördert. Gastgeber sind die Medical-Scientist-Kollegs „UMESciA“ aus Essen und „InFlame“ aus Münster.

Fotos: Uni Münster/Marcus Heine

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  • Medical Scientist Network Symposium, Münster 2026
  • In einem World-Café standen Unterstützungsmöglichkeiten für die Karriereentwicklung von Medical Scientists im Fokus der Diskussionen.
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  • Unterhaltungen in der Kaffeepause
  • Medical Scientist Network Symposium, Münster 2026
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