Direktor des Instituts

Prof. Dr. med. Dr. phil. Dipl.-Psych. Udo Dannlowski

Die Translationale Psychiatrie wurde im Jahr 2015 gegründet und ist seit 2019 ein eigenständiges Institut. Untersucht werden die neurobiologischen Grundlagen emotionaler und kognitiver Prozesse, die für psychiatrischen Erkrankungen relevant oder dort beeinträchtigt sind. In unserer Rolle als Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und anwendungsbezogener Therapiestudien liegt einer unserer Schwerpunkte auf der Erforschung neurogenetischer Zusammenhänge und Veränderungen bei Personen mit psychischen Belastungen und Erkrankungen.



    FOR 2107

    FOR2107

    Das Ziel der FOR2107-Studie ist die Erforschung neu entdeckter und bereits epidemiologisch validierter Risikofaktoren und der neurobiologischen Determinanten auf den Krankheitsverlauf affektiver und psychotischer Störungen. Langfristig wird die Bildung neuer Subgruppierungen homogener Patienten basierend auf biologischen, kognitiven und psychopathologischen, longituinalen Daten (neue "Biotypen") angestrebt (https://for2107.de). Mehr Informationen.

    SFB-TRR 58

    SFB-TRR 58

    An dem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten standortübergreifenden Sonderforschungsbereich zu Furcht, Angst und Angsterkrankungen (SFB/Transregio 58) sind wir mit zwei Studien beteiligt. Während in der Z02-Studie (Z02 – Angststudie) eine große Stichprobe von Personen ohne psychische Erkrankungen untersucht wird, werden in der C09-Studie Personen mit Spinnenangst beforscht. Mehr Informationen.

    Therapie und Verlauf

    AG Präventions- und Interventionsforschung

    Das Ziel unseres Forschungsschwerpunktes ist die Erforschung von Störungsverläufen über mehrere Jahre hinweg sowie von neurobiologischen Wirkfaktoren spezifischer Interventionen wie Psychotherapie, Elektrokonvulsionstherapie und Pharmakotherapie. Mehr Informationen.

    Machine learning

    Machine learning

    Das Medical Machine Learning Lab entwickelt und verwendet Verfahren des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz, um im Rahmen einer personalisierten Psychiatrie prognostische Modelle psychischer Störungen zur Diagnoseunterstützung, Therapieauswahl und Verlaufsvorhersage zu entwickeln. Mehr Informationen.

    Imaging Genetics

    Imaging Genetics

    Der Forschungsschwerpunkt Imaging Genetics hat das Ziel, die Zusammenhänge von (Epi-)Genetik und Neuroanatomie bzw. -funktion bei psychischen Störungen zu untersuchen.Mehr Informationen.
    TIP-Studie

    TIP-Studie

    Ziel der Studie ist die transdiagnostische Erforschung der neurobiologischen Grundlagen der Emotionsverarbeitung sowie die (Weiter-)Entwicklung psychotherapeutischer Interventionen bei Menschen mit Depression und/oder Angsterkrankungen. Mehr Informationen.

    SEED 11/18

    SEED 11/18

    Individuelle Risikoprofile und personalisierte Verlaufsprädiktion affektiver Erkrankungen. Mehr Informationen.

    SEED 11/18

    Langzeitverläufe affektiver Erkrankungen

    Das Projekt untersucht das Zusammenwirken von strukturellen und funktionellen Veränderungen des Gehirns und dem klinischen Verlauf affektiver Erkrankungen. Mehr Informationen.