Das Institut für Translationale Psychiatrie (TraP) besteht seit 2019. In einem interdisziplinären Team (Medizin, Psychologie, Informatik) führen wir neurowissenschaftliche Forschung durch, um die Entstehung, den Verlauf und die Aufrechterhaltung, sowie die Behandlung psychischer Erkrankungen besser zu verstehen. Unsere Forschung befindet sich an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und klinischen Interventionsstudien. Dafür führen wir Studien mit Betroffenen, deren Angehörigen, sowie Menschen ohne psychische Erkrankungen durch. Kernidee unseres Instituts ist es, den verschiedenen Studien einen gemeinsamen „Backbone“ zugrundezulegen, um Daten aus verschiedenen Studien gemeinsam auswerten zu können, Replikation/Validierung zu ermöglichen und damit die Aussagekraft der Ergebnisse zu stärken. Darüber hinaus legen wir Wert auf die Betreuung unserer Studierenden und darauf, das gewonnene Wissen in der Lehre weiterzugeben.
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News
Oktober 2026
- Jessica Strickmann hat erfolgreich das renommierte Promotionsstipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Die Förderung unterstützt das Projekt „Coping with parental stress: Neuro-psychosocial processes and dyadic perspectives on compassion-focused intervention development“ für die kommenden 3 Jahre. Das gesamte Team des Instituts für Translationale Psychiatrie gratuliert Jessica ganz herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung und diesem wichtigen Meilenstein!
- Professur in Marburg: Gratulation an Prof. Dr. Lisa Leehr! Wir gratulieren der Leiterin des TARGET-Teams Prof. Dr. Lisa Leehr ganz herzlich zum Antritt ihrer Professur an der Philipps-Universität Marburg! Das gesamte Team freut sich sehr über diese akademische Berufung. Wir wünschen ihr einen großartigen Start in Marburg, inspirierende Lehrveranstaltungen und weiterhin viel Erfolg bei der Verknüpfung ihrer Aufgaben.
- Paper-Alarm – im letzten Monat wurde folgendes Paper veröffentlicht: Meinert, H., Gruber, M., Brügge, E. D., Brüwer, L., Sindermann, L., Winter, A., ... & Leehr, E. J. (2026). Identifying a structural brain network for social anxiety: connectome-based predictive modeling and network analyses in a transdiagnostic sample. Translational Psychiatry, 16(1), 495.
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