Das Institut für Translationale Psychiatrie (TraP) besteht seit 2019. In einem interdisziplinären Team (Medizin, Psychologie, Informatik) führen wir neurowissenschaftliche Forschung durch, um die Entstehung, den Verlauf und die Aufrechterhaltung, sowie die Behandlung psychischer Erkrankungen besser zu verstehen. Unsere Forschung befindet sich an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und klinischen Interventionsstudien. Dafür führen wir Studien mit Betroffenen, deren Angehörigen, sowie Menschen ohne psychische Erkrankungen durch. Kernidee unseres Instituts ist es, den verschiedenen Studien einen gemeinsamen „Backbone“ zugrundezulegen, um Daten aus verschiedenen Studien gemeinsam auswerten zu können, Replikation/Validierung zu ermöglichen und damit die Aussagekraft der Ergebnisse zu stärken. Darüber hinaus legen wir Wert auf die Betreuung unserer Studierenden und darauf, das gewonnene Wissen in der Lehre weiterzugeben.
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News
Mai 2026
Wir freuen uns, dass wir mit den untenstehenden Beiträgen auf dem 6. Jahreskongress der DGBP und der AGNP vom 6.–8. Mai 2026 in Berlin vertreten sind. Zudem gratulieren wir Oskar Kornetzky und Eric Diederich herzlich zum Erhalt eines Reisestipendiums für ihre Kongressteilnahme in Höhe von jeweils 200 Euro.
Oskar Kornetzky, Posterpräsentation
Neuronale Aktivierungs- und Konnektivitätsmuster der Emotionsregulation und des Regulationserfolgs bei sozialer Angststörung und Major Depression
Mittwoch, 06.05.2026, 15:30-17:30
Eric Diederich, Posterpräsentation
Präfrontale Regulation der limbischen Aktivität bei Non-Respondern auf Expositionstherapie bei Angststörungen
Donnerstag, 07.05.2026, 14:30-16:30
Dr. Elisabeth Leehr, Vortrag
From Shared Stress to Shared Resilience?
Mittwoch, 06.05.2026, 13:00–14:30, lecture hall
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