Das Institut für Translationale Psychiatrie (TraP) besteht seit 2019. In einem interdisziplinären Team (Medizin, Psychologie, Informatik) führen wir neurowissenschaftliche Forschung durch, um die Entstehung, den Verlauf und die Aufrechterhaltung, sowie die Behandlung psychischer Erkrankungen besser zu verstehen. Unsere Forschung befindet sich an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und klinischen Interventionsstudien. Dafür führen wir Studien mit Betroffenen, deren Angehörigen, sowie Menschen ohne psychische Erkrankungen durch. Kernidee unseres Instituts ist es, den verschiedenen Studien einen gemeinsamen „Backbone“ zugrundezulegen, um Daten aus verschiedenen Studien gemeinsam auswerten zu können, Replikation/Validierung zu ermöglichen und damit die Aussagekraft der Ergebnisse zu stärken. Darüber hinaus legen wir Wert auf die Betreuung unserer Studierenden und darauf, das gewonnene Wissen in der Lehre weiterzugeben.

Interesse an einer Abschlussarbeit oder einem Praktikum?

Für die Durchführung dieser Studien sind wir auf die fleißige Unterstützung von Student*innen angewiesen, die im Rahmen von Praktika, Abschlussarbeiten (M.Sc./B.Sc.) und medizinischen Doktorarbeiten an unserem Institut mitwirken. Wir gewährleisten eine gute Betreuung und ermöglichen es allen Student*innen in unterschiedliche Arbeitsbereiche reinzuschnuppern – von der klinischen Praxis bis hin zur Laborbank. Weitere Informationen findest Du hier.

Interessieren Sie sich für die Teilnahme an eine unserer Studien?

Wenn Sie an einer unserer Studien teilnehmen möchten, können Sie sich unverbindlich unter mrt.studie@uni-muenster.de unter Angabe Ihrer Telefonnummer melden. Wir rufen Sie dann zurück, stellen fest für welche Studie Sie infrage kommen würden und klären Sie in Ruhe über alle Details auf. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

 

News

20.02.2026

Wir gratulieren unserer Kollegin Dr. Kira Flinkenflügel herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Dissertation! 

 

 

Januar/Februar 2026

Wir begrüßen herzlich unsere neuen Kolleginnen Sara Papenbrock und Dunya Bedir
Sara wird den SFB unterstützen und Dunya kümmert sich um die NAE-Studie. Wir freuen uns über eure Unterstützung und auf die Zusammenarbeit! 

Februar 2026

Paper-Alarm im TARGET-Team! In den vergangenen Wochen sind folgende Veröffentlichungen erschienen: 

  • In Kooperation mit unseren Kolleg*innen aus Siegen: 
    Breuer, F., Hildebrand, A. S., Finke, J. B., Bucher, L., Dannlowski, U., Klucken, T., …, Leehr, E. J. (2025). Antisaccade performance in spider phobia and its association with multimodal correlates of fear. Journal of Anxiety Disorders, 116, 103078. https://doi.org/10.1016/j.janxdis.2025.103078
  • Im Zusammenhang mit unserem SFB-TRR393:
    Leehr, E. J., Groß, J., Hofmann, S. G., Kanske, P., Kircher, T., Nenadić, I., …, Förster, K. (2025). What to target? Interventions to modulate key mechanisms underlying the trajectories of affective disorders in the transregional Collaborative Research Center 393. Der Nervenarzt. https://doi.org/10.1007/s00115-025-01929-0
    Kanske, P., Alexander, N., Bernhardt, N., Ehrlich, S., Groß, J., Culmsee, C., Leehr, E. J., …, Wöhr, M. (2025). Key mechanisms of affective disorders. Der Nervenarzthttps://doi.org/10.1007/s00115-025-01920-9
  • Mit unserer Beteiligung: 
    Schag, K., Werthmann, J., Leehr, E. J., Preuss-van-Viersen, H., Skoda, E.-M., Rentrop, V., Breuer, F., Pelzer, M., Derks, L., Hammerle, F., Bürger, A., & Legenbauer, T. (2025). Emotion-Related Treatments in Patients With Binge Eating Episodes—A Systematic Review and Meta-Analysis. Obesity Reviews, e70058. https://doi.org/10.1111/obr.70058

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