Herzlich Willkommen beim Interdisziplinären Zentrum für Klinische Forschung Münster

Neue Ausschreibung des IZKF-Nachwuchsprogramms SEED.projects

Das IZKF Münster schreibt im Rahmen seiner Nachwuchsförderung ab 2018 wieder das Rotationsmodul für klinisch tätige Mediziner aus. Das IZKF-Nachwuchsprogramm SEED.projects fördert mit bis zu 130.000 EUR pro Jahr talentierte junge Ärzte mit experimentell wissenschaftlichem Interesse bereits ab dem 1. oder 2. Jahr nach der Approbation. Hier geht es zum Rundschreiben Nr. 71 mit den Einzelheiten der aktuellen Ausschreibung. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage.

Deadline für Projektskizzen ist der 26.01.2018 (Eingang in der IZKF-Geschäftsstelle).

Das IZKF-Team steht Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung (Tel. 58695/6) und freut sich auf Ihre Bewerbungen!

IZKF RUNDSCHREIBEN

Das letzte IZKF-Rundschreiben für 2017 steht hier zum Download bereit.

Rundschreiben Nr. 72 vom 19.12.2017
(Wichtige Terminhinweise für 2018 - Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl am 23. Januar, Annual Meeting)

6. Münster Immunology Meeting

Am 24. November 2017 fand im Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin das 6. Münster Immunology Meeting statt, das durch das IZKF Münster, den SFB 1009 "Breaking Barriers" und CiM-IMPRS gefördert wurde. Das IZKF Münster hat wieder drei Poster mit einem Preisgeld von 250,00 Euro prämiert.

Die Preisträger der Poster Awards waren:

  • Ann-Katrin Fleck, Klinik für Allgemeine Neurologie
  • Janette Iking, Department für Kardiologie und Angiologie
  • Tim Krischuns, Institut für Virologie

8. Small Animal Imaging Workshop - The Mouse Imaging Academy (MIA) Münster

Gruppenfoto - MIA 2017 (Foto: EIMI)

Vom 6.- 10. November 2017 veranstalteten die Leiter der IZKF Core Unit Preclinical Imaging eXperts (PIX) den achten Small Animal Imaging Workshop in Folge.  Die Nachwuchswissenschaftler und Studenten kamen überwiegend aus Deutschland, aber auch aus den Niederlanden, Großbritannien und Schweden, um eine Einführung in ein breites Spektrum dedizierter Bildgebungstechnologien zu erhalten, mit besonderem Schwerpunkt auf praktischen Schulungen.

Hier geht es zur Fotogalerie

Prof. Hans-Christian Pape, Stellvertretender Vorsitzender des IZKF-Vorstands, ist zum neuen Präsidenten der Alexander-von-Humboldt-Stiftung berufen worden

Hans-Christian Pape. Foto: Humboldt Stiftung / Mario Wezel

Wir freuen uns sehr über die Berufung des langjährigen IZKF-Mitglieds in sein neues Amt.

Professor Hans-Christian Pape wurde mit einstimmiger Zustimmung des Stiftungsrates von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel für fünf Jahre ab dem 1. Januar 2018 zum neuen Präsidenten berufen. Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung (AvH) ist eine gemeinnützige Stiftung der Bundesrepublik Deutschland zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Forschung.

Pape gilt als einer der führenden Experten in der Erforschung der neurophysiologischen Grundlagen von Furcht und Furchtgedächtnis. Der Neurophysiologe ist Mitglied des Forschungsrats, des geschäftsführenden Vorstands und seit Februar 2015 Stellvertreter des Vorsitzenden.

Wir gratulieren Professor Pape zu seinem neuen Amt und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg!

Pressemitteilung der Medizinischen Fakultät

20 Jahre Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung als internes Förderinstrument für Spitzenforschung in der Fakultät

Am 01. Juni 1996 war es soweit: Die ersten 25 Forschungsprojekte begannen mit ihren Forschungsarbeiten im IZKF Münster, das im Rahmen der bundesweiten Fördermaßnahme „Gesundheitsforschung 2000“ als eines von acht Zentren durch das BMBF gefördert wurde. In den letzten 20 Jahren finanzierte das IZKF Münster 260 Forschungsprojekte, 98 Forschungsrotationen und 12 Nachwuchsgruppen mit einem Gesamtvolumen von über 90 Mio EURO. Fachübergreifend wurden effiziente und leistungsstarke Strukturen für die patientenorientierte klinische Forschung aufgebaut, um das Forschungsprofil von Münsters Medizinischer Fakultät zu stärken, wie z.B. die transparente Vergabe von Forschungsmitteln nach Leistungsprinzipien, die gezielte Nachwuchsförderung von Medizinern durch Rotationsstellen und Nachwuchsgruppen, die Einrichtung von fakultätsweit nutzbaren Core Units und Technologieplattformen, konsequenter Evaluation der Fördermaßnahmen und strukturelle Fortentwicklungen.

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