Mitarbeiter*innen

PD Dr. rer. nat. Nina Neuhaus
Gruppenleiterin
Tel.: +49 (0)251 83 56094
E-Mail: Nina Neuhaus
ResearchGate

  • Über mich

    In meiner Arbeitsgruppe erforschen wir die zellulären und molekularen Eigenschaften der spermatogonialen Stammzellen. Die Erforschung dieser Zellen fasziniert mich, da sie die Grundlage für die lebenslange Spermienbildung sind und auf Grund dieser Fähigkeit auch die Basis für Stammzell-basierte Ansätze der Re-fertilisierung. Die Forschungsprojekte in meiner Arbeitsgruppe sind zum einen in der Grundlagenforschung angesiedelt. Hier erforschen wir die molekularen Eigenschaften der Spermatogonien, ihre Heterogenität und mögliche Veränderungen dieser Aspekte in der Hodenentwicklung sowie in Infertilitätspatienten. Methodisch verwenden wir hochauflösende Analysemethoden (z.B. single cell RNA Sequencing, Mikroskopieansätze).
    Zum anderen beschäftige ich mich im Rahmen von translationalen Projekten mit Möglichkeiten der Fertilitätsprotektion für Jungen (Androprotect). Im Rahmen des deutschlandweiten Netzwerkes Androprotekt, können prä-pubertäre Patienten, die dem Risiko eines Fertilitätsverlustes ausgesetzt sind, immature Hodengewebe kryokonservieren. Ein Schwerpunkt der Projekte ist es die Anzahl der Stammzellen in den unterschiedlichen Patientengruppen zu analysieren und zu untersuchen in wieweit diese Anzahl gegebenenfalls durch die jeweiligen Grunderkrankungen und/oder Behandlungen beeinflusst wird. Diese Informationen sind essentiell, da die Protokolle, welche für die Generierung von Spermien aus diesen Geweben entwickelt werden auf den spermatogonialen Stammzellen beruhen.

     

Dr. Sara Di Persio
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Tel.: +49 (0)251 83 56099
E-Mail: Sara Di Persio
ResearchGate

Klara Benninghoven-Frey
Doktorandin
Tel.: +49 (0)251 83 56099
E-Mail: Klara Benninghoven-Frey
  • Über mich

    Ich bin Medizinstudentin und untersuche im Rahmen meiner Doktorarbeit, wie sich gutartige Bluterkrankungen wie Sichelzellanämie oder Thalassämie und ihre Behandlung auf spermatogoniale Stammzellen auswirken. Hierbei beschäftige ich mich mit Jungen, die Hodengewebe zur Fertilitätsprotektion eingefroren haben bevor sie eine keimzellschädigende Therapie beginnen. Da aus diesen konservierten Spermatogonien bei einem zukünftigen Kinderwunsch Spermien heranreifen sollen, ist es wichtig zu wissen wie sich Grunderkrankungen und Behandlungen auf die Anzahl und Qualität von Spermatogonien auswirken.
    Dieses Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Fertilitätsprotektionsprogramm „Androprotect“ und dem der nordischen Länder „Nordfertil“. Ich freue mich sehr, Teil dieses internationalen Teams zu sein.

Lena Charlotte Schülke
Doktorandin
Tel.: +49 (0)251 83 56099
E-Mail: Lena Carlotte Schülke
  • Über mich

    Ich bin Medizinstudentin und beschäftige mich für meine Doktorarbeit mit den veränderten Eigenschaften von Spermatogonien in Geweben von Patienten mit eingeschränkter und normaler Spermatogenese. Dafür verwende ich hauptsächlich die Methode der Immunhistochemie. Mittels der Anwendung von Markern für Proliferation und Apoptose erhoffe ich, ein besseres Verständnis über die Mechanismen zu erlangen, die zur dysfunktionalen Spermatogenese führen. Ich nehme am MedK Programm der medizinischen Fakultät teil und werde dadurch in meinem Projekt unterstützt.

Miriam Funke
Doktorandin
Tel.: +49 (0)251 83 54836
E-Mail: Miriam Funke
  • Über mich

    Ich bin Medizinstudentin und beschäftige mich im Rahmen meiner Arbeit mit der Keimzellreserve von Patienten, welche an einem Fertilitätsprotektionsprogram teilnehmen. Diese präpubertären Patienten laufen Gefahr durch ihre Grunderkrankung oder notwendige Therapie ihre Fertilität zu verlieren. Um die Kryokonservierung des Hodengewebes dieser Patienten für zukünftig fertilitätswiederherstellende Maßnahmen rechtfertigen und Patienten bestmöglich beraten zu können, ist es wichtig zu wissen, wie viele Keimzellen im Vorhinein im Hodengewebe vorhanden sind. Dafür betrachte ich die vorhandenen Proben mit Hilfe verschiedener histologischer Färbungen und Methoden um die Keimzellen (Spermatogonien) zu quantifizieren. Die Ergebnisse liefern vor allem neue Informationen zum Fertilitätspotential von Patienten mit seltenen genetischen Erkrankungen. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Fertilitätsprotektionsprogramm „Androprotect“ und dem Programm der nordischen Länder „Nordfertil“.

Dr. med. Jann-Frederik Cremers
Oberarzt
Facharzt für Urologie, Andrologie und Medikamentöse Tumortherapie,
Fellow of European Board of Urology (FEBU)
Klinischer Androloge der Europäischen Akademie für Andrologie (EAA)

Tel.: +49 (0)251 83 56095
E-Mail: Jann-Frederik Cremers
ResearchGate

  • Über mich

    Ich bin Urologe und Androloge und verantworte oberärztlich den chirurgischen Teil des Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie.
    In meiner Sprechstunde sehe ich Patienten mit den unterschiedlichsten andrologischen Problemstellungen. Einen Schwerpunkt bilden hier männliche Fertilitätsstörungen, welche unterschiedlichste Ursachen haben können. Als verantwortlicher Operateur führe ich daher häufig Operationen wie die mikrochirurgische testikuläre Spermienextraktion (mTESE) bei Patienten mit einer Azoospermie (fehlenden Spermien im Ejakulat) durch. Diese Spermien können dann im Rahmen einer künstlichen Befruchtung verwendet werden. Durch die mTESE haben somit viele der Paare mit unerfülltem Kinderwunsch die Chance auf eine Elternschaft. Wissenschaftlich interessieren mich im Rahmen der engen Zusammenarbeit mit Frau PD Dr. Neuhaus die zugrundliegenden zellbiologischen Mechanismen, deren Verständnis in Zukunft potentiell vielen unserer Patienten helfen können.

Dr. med. Claudia Krallmann
Oberärztin
Fachärztin für Urologie, Andrologie und für Allgemeinmedizin
Tel.: +49 (0)251 83 56095
E-Mail: Claudia Krallmann

Jutta Salzig
MTA
Tel.: +49 (0)251 83 56108
E-Mail: Jutta Salzig

Nicole Terwort
MTA
Tel.: +49 (0)251 83 58654  
E-Mail: Nicole Terwort