Ausbildung

Institut für Ausbildung und Studienangelegenheiten

Am Institut für Ausbildung und Studienangelegenheiten gestalten wir medizinische Lehre aktiv neu – praxisnah, wissenschaftlich fundiert und konsequent studierendenzentriert. Unser Anspruch ist es, Praxisorientierung und Wissenschaftlichkeit nicht als Gegensätze zu verstehen, sondern als sich ergänzende Säulen einer modernen ärztlichen Ausbildung. Wir befähigen unsere Studierenden dazu, medizinisches Wissen kritisch zu reflektieren, evidenzbasiert zu handeln und ihr ärztliches Selbstverständnis kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei setzen wir auf innovative Lernkonzepte und zukunftsweisende Lehrformate:

Interprofessionelle Lehre ermöglicht es Studierenden, frühzeitig mit anderen Gesundheitsberufen zusammenzuarbeiten und ein tiefes Verständnis für Teamarbeit in der Patient*innenversorgung zu entwickeln

Durch das größte Simulationspatient*innen-Programm Deutschlands erhalten Studierende die Möglichkeit, ärztliche Alltagssituationen in einem geschützten, reflektierten Umfeld zu erleben und qualifiziertes Feedback zu erhalten.

Virtual Reality (VR) eröffnet neue Dimensionen des Lernens: komplexe klinische Situationen können realitätsnah erlebt, trainiert und reflektiert werden – sicher, immersiv und jederzeit wiederholbar.

Professional Identity Formation begleitet unsere Studierenden dabei, ihre eigene ärztliche Rolle bewusst zu entwickeln – geprägt von Verantwortung, Empathie und professioneller Haltung. 

Die Förderung zentraler sozialer Kompetenzen erfolgt longitudinal über das gesamte Studium hinweg. Sie befähigt angehende Ärzt*innen, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu vertreten, empathisch und patientinnenzentriert zu kommunizieren, schwierige Gespräche konstruktiv zu führen, auch unter Druck professionell zu handeln sowie effektiv im interprofessionellen Team zu arbeiten.

Ergänzt wird dieses Angebot durch moderne, lernerzentrierte Lernumgebungen wie das Studienhospital, die LIMETTE und demnächst das neu errichtete Studienlabor.