Polyneuropathien besser verstehen: Verbund erhält weitere Förderung für Ergründung des Lipidhaushaltes
Münster (mfm/sk) - Sie betreffen fast jeden dritten Menschen über 60 in Deutschland und sind weltweit für mehr als zehn Millionen verlorene gesunde Lebensjahre verantwortlich: Polyneuropathien. Obgleich ein Massenphänomen, kann dieses Krankheitsbild (kurz: PNP) kaum behandelt werden. Der Grund: Die medizinische Forschung weiß noch immer wenig über das, was im Körper der Betroffenen abläuft. Ein Konsortium aus Essen, Heidelberg, Leipzig und Münster ist auf bestem Weg, das zu ändern. Im Fokus des Verbunds: der Lipidstoffwechsel in den peripheren Nerven, Nun bekommt das interdisziplinäre Team aus Wissenschaft und klinischer Praxis fast zwei Millionen Euro vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), um seine erfolgreiche Arbeit für weitere zwei weitere Jahre fortzusetzen. Rund 440.000 Euro davon fließen nach Münster.
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