Institut für Medizinische Informatik - Informatik für die personalisierte Medizin

Als Teil der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster tragen wir durch unsere Forschungsarbeiten zu medizinischer Grundlagenforschung, Prävention, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen bei.

Unsere Kernkompetenzen sind in den beiden Arbeitsgruppen Biomedical Informatics und Health Informatics zusammengefasst.

Nutzen des MDM-Portals für die Gesundheitsforschung

© Livingpage GmbH & Co. KG, Münster

Wir möchten herausfinden, welchen Nutzen Europas größte Forschungsinfrastruktur für medizinische Studienformulare für die Gesundheitsforschung hat.

Deshalb bitten wir Sie, uns 15 Minuten Ihrer Zeit zu schenken und an unserer Befragung „Nutzen des MDM-Portals für die Gesundheitsforschung“ teilzunehmen.

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Umfrage MDM-Portal

 

„Research. Together. Now.“

© Livingpage GmbH & Co. KG, Münster

Werde Teil von Europas größter Forschungsinfrastruktur für medizinische Formulare!
Unser neuer Imagefilm https://youtu.be/-KSeQm0MsxI zeigt, wie es geht:

Einfach bei https://medical-data-models.org
anmelden und Zugriff auf derzeit über 20.000 medizinische Dokumentationsformulare haben. Diese sind sofort für eigene medizinische Studien nutzbar.

Das Portal steht für wissenschaftliche Zwecke kostenlos zur Verfügung.

Parkinson Erkennung per App

© WDR

Am Institut für Medizinische Informatik Münster wurde ein Mobiles System zur Bewegungsanalyse von Patienten mit M. Parkinson Essentiellem Tremor entwickelt. Dieses Projekt wird vom IMF (Innovative Medizinische Forschung für Nachwuchswissenschaftler) finanziert und als Beobachtungsstudie in Kooperation mit der Neurologie des Universitätsklinikums Münster durchgeführt. Das System besteht aus sogenannten Smartwatches, welche im Rahmen einer kurzen neurologischen Untersuchung an beiden Handgelenken des Patienten integriert werden und so hochauflösend Bewegungsdaten messen.

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WDR-Beitrag, Lokalzeit Münsterland vom 20.11.2018

Gemeinsam gegen Juckreiz - DFG fördert Foschungsgruppe mit starker münsterscher Beteiligung

© FZ/H. Gerbling

Trockene Haut, eine heilende Wunde, ein lästiger Mückenstich: Wohl jeder Mensch weiß, wie quälend und unangenehm Juckempfinden sein kann. Wird dieses jedoch chronisch, steckt dahinter meist mehr als "nur" eine Missempfindung der Haut. In Deutschland sind etwa 13 Prozent der Erwachsenen von chronischen Jucken betroffen und bis heute fehlen wirksame Therapien.

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Pressemitteilung Magazin PulsSCHLAG aus November 2018