Institut für Medizinische Informatik - Informatik für die personalisierte Medizin

Als Teil der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster tragen wir durch unsere Forschungsarbeiten zu medizinischer Grundlagenforschung, Prävention, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen bei.

Unsere Kernkompetenzen sind in den beiden Arbeitsgruppen Biomedical Informatics und Health Informatics zusammengefasst.

NKLM: Pressemitteilung Veranstaltung vom 23./24.09.2019

©MFT/Sablotny

Die Weiterentwicklung des Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Medizin (NKLM) ist in vollem Gange.
Der Medizinische Fakultätentag (MFT) und das Institut für Medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) luden vom 23.9. bis zum 24.9.2019 in die Hauptstadt zu einem Arbeitstreffen mit dem Schwerpunkt „Digitale Kompetenzen“ ein. Hierbei ging es sowohl um die Bedürfnisse für den zukünftigen Berufsalltag der angehenden Ärzte und Ärztinnen, als auch um die Etablierung digitaler Lehr- und Lernmethoden.
 
Die beiden Sprecher der Projektgruppe Herr Prof. Martin Dugas von der Universität Münster und Frau PD Dr. Baeßler vom Universitätsspital Zürich stellten erste Ergebnisse vor, wie den Studierenden der Erwerb dieser notwendigen digitalen Kompetenzen ermöglicht werden soll. Im Rahmen von Panel-Diskussionen mit Experten und Studierenden fand ein reger fachlicher Austausch statt.

 

MedInfo Lyon 2019

©Dugas/Tilahun

MedInfo 2019: We congratulate Binyam Tilahun, who received his PhD in Medical Informatics at IMI, University of Münster, for his outstanding
keynote-presentation “Capacity Building and Embedded Research to Strengthen National Health Information Systems in LMIC’s: Approach, Opportunity and Challenges".

 

Erfolgreicher Auftakt zum Lebendspenderegister

Bild: Die Vertreter des Deutschen Lebendspenderegister SOLKID GNR: Projektleiterin Prof. Dr. Barbara Suwelack (Mitte) mit (v.l.n.r) Dr. Joachim Gerß (Institut für Biometrie und Klinische Forschung, Münster), Eike Bormann (Institut für Biometrie und Klinische Forschung, Münster), Yvonne Herbermann (Studienassistenz, Münster), Prof. Dr. Martin Dugas (Institut für Medizinische Informatik – Informatik für die personalisierte Medizin, Münster), Prof. Dr. Martina Koch (Transplantationschirurgie, Mainz), Nicole Voos (Studienassistenz, Münster), Prof. Dr. Markus Burgmer (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie), Dr. Marc Urban (Zentrum für Klinische Studien, Münster). (Nicht dabei: Prof. Claudia Sommerer, Nieren Zentrum Heidelberg).

Das Auftakttreffen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten ersten deutschen Lebendspenderegisters SOLKID-GNR am UKM (Universitätsklinikum Münster) war ein voller Erfolg. Betroffene, Patientenorganisationen und Wissenschaftler tauschten sich zu dem Thema aus und konnten so sagen, worauf es aus ihrer Sicht ankommt.

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Pressemitteilung UKM vom 15.07.2019

 

Bessere Diagnose bei Parkinson dank App?

©UKM/Wibberg

Rund 400.000 Menschen sind nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen in Deutschland von Parkinson betroffen. Um auf die Erkrankung und das Schicksal der Patienten aufmerksam zu machen, findet weltweit am 11. April der Welt-Parkinson-Tag statt. Am UKM (Universitätsklinikum Münster) werden jährlich mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten mit Parkinson versorgt. Dabei spielen auch neue Technologien eine Rolle: Eine Studie am UKM testet zurzeit ein mobiles System zur Bewegungsanalyse von Betroffenen.

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Pressemitteilung UKM vom 03.04.2019