1. Pharmakoepidemiologie und genetische Epidemiologie
Wir untersuchen die komplexe Beziehung zwischen systemischer Medikation und Mundgesundheit durch die doppelte Linse von Sicherheit und Innovation. Unsere Forschung in der Pharmakoepidemiologie verfolgt zwei entscheidende Ziele: Pharmakovigilanz, um unerwünschte orale Nebenwirkungen häufig verschriebener Medikamente zu identifizieren, und Drug Repurposing, um festzustellen, ob bestehende Medikamente (wie Antidiabetika) zur Behandlung von Munderkrankungen wie Parodontitis umgewidmet werden können. Um diese Ergebnisse rigoros zu validieren, integrieren wir die genetische Epidemiologie. Durch die Anwendung von Methoden wie der Mendelschen Randomisierung nutzen wir genetische Daten, um echte kausale Effekte von Beobachtungskorrelationen zu unterscheiden. Dies ermöglicht es uns, die Sicherheit und Wirksamkeit von therapeutischen Zielen vorherzusagen und die vielversprechendsten Kandidaten vor Beginn klinischer Studien zu priorisieren.
Schlüsselpublikationen: [PMID 34476821 bitte einfügen: Autoren. Titel. Journal. Jahr;Band(Heft):Seiten.] [PMID 36054135 bitte einfügen: Autoren. Titel. Journal. Jahr;Band(Heft):Seiten.] [PMID 37926509 bitte einfügen: Autoren. Titel. Journal. Jahr;Band(Heft):Seiten.] [PMID 40913361 bitte einfügen: Autoren. Titel. Journal. Jahr;Band(Heft):Seiten.]