• SFB-Symposium 2014

    1. Internationales Symposium des SFB 1009 Breaking Barriers · Autoinflammation breaks Barriers

    Gemeinsam mit dem SFB TR 128 und dem BMBF-Netzwerk AID-Net veranstalten die Wissenschaftler des SFB 1009 vom 06.-08. November 2014 das erste Internationale Treffen der Experten zu diesem aktuellen Thema.Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie an dieser Stelle.  Außerdem finden Sie hierdas finale Programm zum Download.

    Der SFB 1009 lädt herzlich ein zum

    1. internationalen Symposium zum Thema "Autoinflammation breaks Barriers".

    Gemeinsam mit dem SFB TR 128 und dem BMBF-Netzwerk AID-Net veranstalten die Wissenschaftler des SFB 1009 vom 06.-08. November 2014 das erste Internationale Treffen der Experten zu diesem aktuellen Thema. Informationen zu dieser Veranstaltung, ein Online-Anmeldeformular sowie weitere Daten und Fakten über unseren Sonderforschungsbereich finden Sie hier.

  • SFB-Symposium 2016

    2. Internationales Symposium des SFB 1009 Breaking Barriers · Autoinflammation breaks Barriers

    v.l.: Prof. Johannes Roth (Sprecher SFB 1009 und AID-NET), Prof. Karin Loser (für das Organisationsteam des Symposiums), Sandra Gran, Prof. Ursula Rescher (Preiskomitee), Marie-Luise Lubos und Prof. Luisa Klotz (Preisk.)
    © SFB 1009 · privat

    Zweites Internationales Symposium „Autoinflammation breaks Barriers“ an der Medizinischen Fakultät Münster bringt Entzündungsexperten und Barriere-Forscher zusammen

    Rund 170 Wissenschaftler diskutierten vom 20. bis 22. November beim 2. Internationalen Meeting der Sonderforschungsbereiche SFB 1009 und SFB TR 128 sowie des BMBF-Netzwerkes AID-NET der Medizinischen Fakultät Münster über neue Erkenntnisse in der Entzündungsforschung. Im Fokus des Symposiums standen die Entschlüsselung neuer Differenzierungswege für Gewebs-Makrophagen, der Einfluss des angeborenen Immunsystems auf die Überwindung von Gewebegrenzen sowie neueste Analysen über die „Innate Lymphoid Cells“, einen kürzlich neu entdeckten Zelltyp des Immunsystems, der vermutlich für den Schutz der Barrieren verantwortlich ist. Spezielles Gewicht wurde neben Entzündungsreaktionen im zentralen Nervensystem oder in der Haut außerdem auf das Lungenepithel gelegt, das das am häufigsten infizierte Gewebe des menschlichen Körpers darstellt. In ihren Vorträgen wiesen die international herausragenden Experten wiederholt darauf hin, wie schwierig es ist, selbst bei nachgewiesenen Mechanismen in speziellen Zellen die richtige Therapie für die betroffenen Patienten zu finden. Alle Teilnehmer waren sich einig, wie wichtig in diesem Zusammenhang wissenschaftlicher Austausch und interdisziplinäre Zusammenarbeit ist. Die erfolgreiche Reihe des Symposiums wird daher in zwei Jahren fortgesetzt.Für die besten Posterpräsentationen erhielten Sandra Gran (3. v.l., Foto obenstehend) aus dem Institut für Immunologie und Marie-Luise Lubos (2. v.r.) aus dem Institut für Infektiologie (ZMBE) je einen Preis im Wert von 500 Euro, gestiftet von der Firma Bühlmann Laboratories AG (Schönenbruch/Basel, Schweiz). 

    Foto: © UKM · Deiters

    Impressionen 2016

  • SFB-Symposium 2018

    3. Internationales Symposium des SFB 1009 Breaking Barriers · Autoinflammation breaks Barriers

    27. bis 29. November 2018
    Dinner im A2 am Aasee. v.l.n.r. Prof. T. Vogl, Prof. J.Roth (Sprecher des SFB), Prof. K. Loser, Prof. U. Rescher, Posterpreisträgerin M. Hartlehnert, Prof. U. Dobrindt (stellvertetend für Dr. J. Putze).
    © SFB1009 / Foto - Privat.

    Entzündliche Prozesse liegen vielen weit verbreiteten Erkrankungen zugrunde und auch Infektionen stellen ein zunehmendes Gesundheitsproblem in unserer Gesellschaft dar. Zu einem wissenschaftlichen Symposium, das federführend von dem Sonderforschungsbereich „Breaking Barriers“ organisiert wurde, kamen über 100 Wissenschaftler aus drei Kontinenten vom 27.11. bis 29.11 2018 in den Räumlichkeiten des Max-Planck-Institutes Münster zusammen, um aktuelle Forschungs-ergebnisse auf dem Gebiet entzündlicher Erkrankungen zu diskutieren.

    Dieses Meeting ist bereits das Dritte in einer Reihe in den letzten fünf Jahren, das in Münster in dieser Form ausgerichtet wird. Dabei reichte die Expertise der vortragenden Wissenschaftler von Molekularbiologen über Mikrobiologen bis hin zu klinisch tätigen Ärzten. Neben häufigen Krankheiten wie Infektionen, Autoimmunerkrankungen, Hautkrankheiten, Allergien, Tumoren und Infektionen wurden auch seltene angeborene Erkrankungen des Immunsystems adressiert.

    Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch zwei junge Nachwuchswissenschaftler/innen aus Münster für ihre Forschungsarbeiten ausgezeichnet, Frau Maike Hartlehnert auf dem Gebiet der Multiplen Sklerose und Herr Johannes Putze im Bereich der Harnwegsinfektionen.

    Durch das breite Spektrum der versammelten Experten konnten in verschiedenen Bereichen neue Wege aufgezeichnet werden, die für zukünftige Therapiestrategien erfolgversprechend erscheinen.

                                                          Hier finden Sie das ausführliche Programm und die Registrierung
                                                          für das 3. Symposium "Autoinflammation breaks barriers".