• Arbeitsgruppenleiter

    PD Dr. med. Gerd Meyer zu Hörste

    PD Dr. med. Gerd Meyer zu Hörste
    Gerd Meyer zu Hörste ist Neurologe am Universitätsklinikum Münster. Der Fokus seiner wissenschaftlichen Arbeit ist, die Interaktion zwischen Nervensystem und Immunsystem besser zu verstehen. Hierbei kombiniert er Techniken aus den Bereichen Neurobiologie, klinischer Neurologie und T-Zell-Immunologie.
  • Wissenschaftliche Mitarbeiter

    Dr. med. Tillmann Ruland

    Tillmann.Ruland(at)ukmuenster(dot)de

    Dr. Ruland studierte Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und absolvierte seine Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Münster. Dr. Ruland ist seit 2016 Teil des MzH Labors und hat langjährige Erfahrung in proteomics Technologien. Unter anderem arbeitete er zuvor in der Arbeitsgruppe von Prof. Zwanzger mit besonderem Fokus auf Angststörungen. Während eines einjährigen Auslandsaufenthaltes an der University of Cambridge, UK identifizierte er neue Biomarker der Diagnosetsllung und des Therapieansprechens in psychiatrischen Erkrankungen. Sein wissenschaftlicher Fokus liegt in der Verwendung massenspektroskopischer Methoden für die Identifikation von Biomarkers neurologischer Erkrankungen und statistischer Methoden in der Analyse komplexer Datensätze.
     

    Dr. rer. nat. Xiaolin Li

    Dr. med. Xiaolin Li

    Xiaolin.Li(at)ukmuenster(dot)de

    Dr. Li promovierte 2009 zum PhD an der China Agricultural University. Er trat 2018 in das MzH-Labor ein und verfügt über umfangreiche Erfahrung in Next Generation Sequencing und Single-Cell-RNA-Sequencing-Technologien. Zuvor arbeitete er am Leibniz-Institut für Alternsforschung am Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena in der Arbeitsgruppe von Dr. Christoph Kaether mit dem Schwerpunkt transmembranbasierte ER-Retentionssignale. Anschließend arbeitete er in einem der Top NGS-Unternehmen in China mit Fokus auf Next-Generation-Sequenzierungstechniken einschließlich Hi-C und Einzelzell-Sequenzierung. Er hat 11 Patente und 10 Publikationen. Seine wissenschaftlichen Interessen sind neue Techniken für die Einzelzellsequenzierung und ihre Anwendungen.

  • Doktoranden

    Maike Hartlehnert, M.Sc.

    Maike Hartlehnert, M.Sc.

    Maike.Hartlehnert(at)ukmuenster(dot)de

    Maike Hartlehnert studierte Molekulare Medizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und begann ihre Promotionsarbeit im MzH Labor im Jahr 2016. In ihrem Projekt untersucht Frau Hartlehnert die Rolle follikulärer T Helferzellen (TFH Zellen) in der Bildung und Funktion ektoper lympoider Strukturen in der Multiplen Sklerose und dem korrespondierenden Tiermodell.
     
     
     
     
     
     
     

    David Schafflick, M.Sc.

    David Schafflick, M.Sc.

    David.Schafflick(at)ukmuenster(dot)de

    David Schafflick studierte Biotechnologie an der Technischen Universität Braunschweig und begann seine Promotion in der Arbeitsgruppe Meyer zu Hörste ab Mai 2016. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Interaktion zwischen Antigen präsentierenden Zellen und T-Zellen in der Multiplen Sklerose und dem entsprechenden Tiermodell. Darüber hinaus untersucht er die Heterogenität rezent identifizierter T Helferzell Subtypen und bedient die BD Aria Sorter für die Arbeitsgruppe.

     

     

     

     

     

    Jolien Wolbert

    Jolien.Wolbert(at)ukmuenster(dot)de

    Jolien Wolbert studierte Biopharmazie an der University of Leiden in den Niederlanden bis 2016. Jolien untersucht Fragen der T-Zell Immunologie und insbesondere deren Funktion in Autoimmunerkrankungen. Derzeit untersucht sie sogenannte nicht-pathogene Th17-Zellen im Rahmen intestinaler Inflammation und im Rahmen von Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems. Sie verwendet eine Reihe genetisch veränderter Mauslinien für diese Untersuchungen.

  • Studentische Hilfskraft

    Anna-Lena Börsch

    Anna-Lena Börsch
    Anna-Lena Börsch studiert Biowissenschaften an der Wilhelms-Universität Münster und unterstützt die experimentellen Routinetätigkeiten der Arbeitsgruppe.