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Für eine neurowissenschaftliche Studie zu Furcht und Furchtgeneralisierung suchen wir derzeit Personen, die unter übermäßigen Sorgen leiden

Informationen zur Studie

Fragestellung: Neuronale Korrelate von Furcht und Furchtgeneralisierung bei Personen mit übermäßigen Sorgen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe aus gesunden TeilnehmerInnen.

Ablauf:

  1. Telefonisches Interview, bei dem wir Ihre Eignung für Messungen mit starken Magnetfeldern sicherstellen (ca. 15. Minuten).
  2. Klinisches Interview zu Ihren psychischen Beschwerden (ca. 2,5 Stunden)
  3. MEG-Messung, bei der Sie im MEG sitzend eine einfache Aufgabe mit Bildern und Tönen bearbeiten (ca. 1,5 Stunden).
  4. fMRT-Messung, bei der Sie im MR-Tomographen liegend zwei weitere Aufgaben mit Bildern und Tönen bearbeiten (ca. 2 Stunden).

 

Funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) und Magnetenzephalographie (MEG) sind nicht-invasive Verfahren zur Erfassung der Hirnaktivität. Sie machen sich Magnetfelder zunutze, welche keinerlei schädigende Effekte auf den menschlichen Körper haben.

Wen suchen wir?

Personen ab 18 Jahren, die...

  • sich seit mindestens 6 Monaten übermäßig über alltägliche Dinge (z.B. beruflicher Alltag, reguläre Verpflichtungen) oder Dinge, die in der Zukunft passieren könnten (z.B. finanzielle Not, Unfälle), sorgen
  • das Gefühl haben, ihre Sorgen nicht kontrollieren zu können
  • unter körperlicher Angespanntheit, Ruhelosigkeit oder Nervosität leiden
  • fließend Deutsch sprechen
  • Rechtshänder sind
  • nicht an einer schweren körperlichen Krankheit leiden (z.B. Diabetes, Epilepsie, Parkinson)
  • keinen Herzschrittmacher und/oder andere Metallteile im oder am Körper tragen

Aufwandsentschädigung

  • 10 € pro Stunde
  • Bild von Ihrem Gehirn

Interessiert?

Bei Interesse an einer Teilnahme senden Sie uns bitte Ihre Telefonnummer und E-Mail-Adresse an:
FearGenAdultsPT@uni-muenster.de