Ziele der Gleichstellungskommission des Fachbereichrates
der Medizinischen Fakultät

Die Geichstellungskommission setzt sich ein für die:

  • Förderung und Weiterentwicklung einer geschlechtergerechten Infrastruktur an der Medizinischen Fakultät,
  • Prüfung aller ausstehenden Reformprozesse an der Medizinischen Fakultät in Form und Inhalt im Hinblick auf die Auswirkungen für Frauen und Männer. Dies gilt insbesondere bei der
    - Umsetzung des novellierten NRW-Hochschulgesetzes
    - Teilhabe an der zukünftigen Spitzenförderung,
  • Förderung des wissenschaftlichen weiblichen Nachwuchses in der Medizin. Dazu gehört die Unterstützung von Mentorinnen- und Trainingsprogrammen und der Ausbau einer bedarfsgerechten Kinderbetreuung für Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen. (Informationen zur Kinderbetreuung am UKM, Familienservicebüro des UKM).

Die Familienfreundlichkeit einer Medizinischen Fakultät ist ein Qualitätskriterium, deshalb setzt sich die Frauenförderkommission dafür ein, dass angemessene Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen werden.

Frauenförderplan des Fachbereichs 5 (Medizinische Fakultät)

Gemäß § 5a des Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen (sog. Landesgleichstellungsgesetz) ist die Medizinische Fakultät ebenso wie alle anderen Fachbereiche der Universität seit dem Jahre 2000 verpflichtet, jeweils für den Zeitraum von 3 Jahren einen Frauenförderplan zu erstellen, der fortgeschrieben wird.
Gegenstand des Frauenförderplanes sind Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zum Abbau der Unterrepräsentanz von Frauen.
Grundlagen des Frauenförderplanes sind eine Bestandsaufnahme, Analyse und eine Prognose der Beschäftigtenstruktur.