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Zellenforscher am akademischen Zapfhahn: WWU-Forscher erzählen in Bars und Restaurants aus der Wissenschaft

Nachwuchswissenschaftler des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ der Universität Münster haben ein neues Event ins Leben gerufen, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern (v. l.: Paul Schauerte, Abhiyan Viplav, Irina Suárez und Li-Ming Lee; Foto: FZ/J.-M. Tronquet )

Münster (upm) - Hat Radioaktivität auch eine nützliche Seite? Wie lässt sich ethisch begründen, ob Grenzen für Einwanderer offen sein sollten? Wie können Viren in der Krebstherapie helfen? Bei der Veranstaltung „Münsters Wissen frisch gezapft“ können Bürger vom 14. bis 16. Mai (Montag bis Mittwoch) das Wissen von 13 Forschern der Universität Münster „anzapfen“: An drei aufeinanderfolgenden Abenden erzählen die Wissenschaftler in Bars und Restaurants über ihre Arbeit. Im Anschluss an die kurzen Vorträge haben Besucher die Gelegenheit, mit den Forschern ins Gespräch zu kommen – zum Beispiel darüber, welche Chancen neue Erkenntnisse mit sich bringen, wie diese überhaupt entstehen oder was die Wissenschaftler an ihrer Arbeit fasziniert.

Nachwuchsforscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ der Universität Münster haben die Veranstaltung initiiert, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern. Da in Münster Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten, gibt es neben deutschen auch englische Vorträge. Diese finden parallel in verschiedenen Örtlichkeiten statt. Der Eintritt ist frei. Das Programm mit den Vortragsthemen und Referenten ist unter http://go.wwu.de/wissengezapft zu finden.

„Münsters Wissen frisch gezapft“, vom 14. bis 16. Mai 2018 ab 19:30 Uhr an folgenden Orten:

Rossini, Salzstraße 46c, Münster (Montag, Dienstag und Mittwoch)

Pension Schmidt, Alter Steinweg 37, Münster (Montag und Dienstag)

Aposto, Alter Steinweg 21, Münster (Mittwoch)