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IZKF lädt ein zur fünften "Muenster Conference"

Münster (ifg/mfm) - Fortschritte in den Analysemethoden erlauben Wissenschaftlern immer bessere Einblicke in das, was auf zellulärer und molekularer Ebene im gesunden Körper vor sich geht, wie der Austausch von Stoffen erfolgt und wie die Zellen miteinander kommunizieren. Abweichungen von der Norm ermöglichen den Forschern dabei Rückschlüsse auf die Ursache bestimmter Erkrankungen. Mit diesem Thema beschäftigt sich am 24. und 25. November die „Muenster Conference on Single Cell and Molecule Analysis“. Veranstalter ist die Integrierte Funktionelle Genomik, eine Technologieplattform des Interdisziplinären Zentrums für Klinische Forschung (IZKF) der Medizinischen Fakultät der Universität Münster.
Die internationale Fachtagung erlebt 2008 bereits ihre fünfte Auflage. Im Technologiepark Münster treffen sich Experten aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Deutschland, um sich über die neuesten Entwicklungen beim Nachweis von Stoffen in biologischen Systemen, wie Miniaturisierung und Nanoanalytik, auszutauschen. Einen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr das so genannte Imaging, die die Visualisierung von Molekülen im lebenden Organismus und in Gewebeschnitten. Durch die Verfeinerung solcher Methoden können klinische Forscher herkömmliche diagnostische Methoden verbessern.
Begleitet wird die Konferenz wird von einer Industrieausstellung. Die Teilnahme ist für münstersche Wissenschaftler kostenlos; auch sonstige Interessierte sind laut den Organisatoren willkommen und können sich telefonisch anmelden (0251-83-52949). Das komplette Programm und weitere Informationen sind zu finden auf der Website http://ifg-izkf.uni-muenster.de.

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